Erzähl uns ein bisschen über dich.
Ich bin Phil, 45 Jahre alt, und arbeite als selbstständiger Handelsvertreter in der Fahrrad- und Outdoorbranche. Aufgewachsen bin ich in Südwales und seit meiner Kindheit süchtig nach allem auf zwei Rädern – damals drehte ich mit einem gelben BMX mit Kunststoffrädern, die wie Mag Wheels aussahen, meine Runden durch die Siedlung. Ich versuche, ein paar Mal pro Woche zu fahren, verbringe aber leider auch viel Zeit in einem Van irgendwo auf der Autobahn.

Wie und wann bist du zum Fahren gekommen?
Ich fahre schon seit Jahren Fahrrad, aber erst in den letzten etwa acht Jahren habe ich endlich den Motorradschein gemacht. Ganz typisch: Meine Eltern waren damals nicht begeistert von der Idee, dass ich Motorrad fahre, solange ich noch zu Hause wohnte. Und ich habe immer wieder gesagt: „Nächstes Jahr mache ich’s dann …“

Was sind die besten und schlechtesten Dinge am Fahren?
Das Beste? Es klingt vielleicht wie ein Klischee, aber es ist dieses Gefühl von Freiheit – während der Fahrt nimmst du jede Temperaturveränderung wahr, alle Gerüche, das Gefühl der Straße und die ganzen Geräusche, die dazugehören, wenn man den Elementen ausgesetzt ist. In einem Auto oder Van bist du davon komplett abgeschottet.
Das Schlechteste? Nässe, Kälte und all die unangenehmen Gerüche! Und das Durchschlängeln im Verkehr – besonders mit Koffern, die ein bisschen breiter sind als der Lenker …
Was ist der beste Fahr-Tipp, den du je bekommen hast?
„Sei auf dem Motorrad niemals in Eile.“ Ich hatte das Glück, bei meiner Prüfung einige sehr talentierte Polizeiausbilder zu haben, und dieser Satz ist mir bis heute im Kopf geblieben.
Wie sicherst du deine Bikes zu Hause und unterwegs?
Litelok ist meine erste Wahl. Ich habe beruflich mit der Marke gearbeitet, aber ich hatte schon ein Litelok Moto, bevor ich überhaupt dort angefangen habe. An meiner BMW GS nutze ich ein Litelok X1 an der Vordernabe und ein Moto am Hinterrad. Außerdem habe ich ein GO U, mit dem ich meinen Helm an den hinteren Haltegriffen sichere. Ich komme gerade von einer zehntägigen Tour zurück und konnte ruhig schlafen, weil ich wusste, dass das Bike morgens noch da sein würde.

Was sind deine besten Tipps, damit andere ihre Bikes sicher halten können?
Mach dein Bike schwieriger zu stehlen als die anderen in der Umgebung. Klingt vielleicht ein bisschen egoistisch, aber Diebe suchen nach dem einfachen Ziel. Setze auf mehrere Sicherheitsebenen – am besten zwei Schlösser und idealerweise auch eine Abdeckung.
Wenn du irgendwo zu Besuch bist oder übernachtest, schau dich nach Überwachungskameras um oder parke an einem belebteren Ort. Vor Kurzem hat uns ein Hotel erlaubt, direkt am Eingang zu parken. Wir haben einfach höflich gefragt – und sie waren super hilfsbereit.
Wenn dich jemand fragt, welche Ausrüstung du empfiehlst – was sagst du?
Beheizte Griffe. Es gibt nichts Besseres, als warme Hände zu haben. Lederhandschuhe von Goldtop – unglaublich bequem und langlebig. Sie altern auf wunderschöne Weise. Ein Merino-Buff ist ebenfalls ein Must-have, egal ob bei Hitze oder Kälte. Und die Linesman Jacke oder Hose von Adventure Spec: so bequem wie Outdoor-Kleidung, aber mit dem Schutz, dem man auf dem Motorrad vertrauen kann

Was steht auf deiner „Riding Bucket List“?
Eine Tour durch die europäischen Berge. Ich bin kürzlich durch Teile des Schwarzwalds in Deutschland gefahren und habe große Lust, zurückzukehren und noch mehr der Alpenpässe zu erleben. Dieses Jahr waren sie wegen spätem Schneefall geschlossen, also steht das definitiv für die nächste Reise wieder auf der Liste!




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